Zwischen Luxusgut und sozialer Verantwortung.

von Bernd Kalvelage, Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V.

Kategorie: Aktuell
Welche Verantwortung tragen wir für eine gute und vor allem bezahlbare Ernährung der breiten Bevölkerung? Wie gewichten wir diese gegenüber der Verantwortung für den Ressourcenschutz und dem Ziel einer ökologisch nachhaltigen Lebensweise? Und dürfen Nahrungsmittel überhaupt zum Luxusgut werden? Wenn man sich der Frage nähern möchte, ob Fleisch teurer werden soll, muss man wirtschaftliche Argumente ebenso anhören wie ethische, die Frage der Ernährungssicherung ebenso einbeziehen wie die Verantwortung für die Ressourcen unseres Planeten. Den Raum für die Auseinandersetzung mit diesen wichtigen und vielschichtigen Fragestellungen bot am 10. September 2014 der Zukunftsdialog der deutschen Geflügelwirtschaft in Berlin.
Die Gründerin der Berliner Tafel Sabine Werth, Journalist Markus Gürne, Buchautorin und Agrar-Kritikerin Dr. Tanja Busse und FAZ-Herausgeber Dr. Hugo Müller-Vogg diskutieren auf dem Podium des Zukunftsdialogs der deutschen Geflügelwirtschaft in Berlin.

Um uns als Branche den großen Fragestellungen zu widmen, die nicht nur die rund 6.500 Geflügelhalter in Deutschland, sondern unsere gesamte Gesellschaft und ihre Ernährung betreffen, haben wir im vergangenen Jahr den Zukunftsdialog ins Leben gerufen. „Darf Fleisch zum Luxusgut werden?“, fragten wir nun im September 2014 beim zweiten Zukunftsdialog der deutschen Geflügelwirtschaft – und haben 100 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Medien und Nichtregierungsorganisationen dazu eingeladen, diese Frage mit uns zu diskutieren.

Verbraucher würden laut Umfrage mehr für Fleisch bezahlen – tun es aber nicht
Violettes Cover der gedruckten Version der Umfrage "Darf Fleisch ein Luxusgut werden" des Zentralverbandes der deutschen Geflügelwirtschaft.

Schon im Vorfeld wollten wir wissen, wie die Verbraucher zum Fleischkonsum stehen. Eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsunternehmens TheConsumerView zeigt uns: Guter Geschmack, tiergerechte Haltung und Regionalität werden von Verbrauchern als wichtigste Kaufkriterien gesehen. Gleichzeitig schätzen 83 Prozent der Verbraucher deutsches Geflügelfleisch für sein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Spannend waren die Antworten auf die Frage, ob die Menschen aus Sorge um die Umwelt oder den Tierschutz weniger oder kein Fleisch essen würden: Nur 36 Prozent wären hierzu bereit.

47 Prozent wären hingegen damit einverstanden, wenn Fleisch teurer würde. Interessante Zahlen, zeigt die Realität in den Supermärkten doch ein völlig anderes Bild: Mit überwältigender Mehrheit wird Fleisch aus konventioneller Haltung gekauft, teures Bio-Fleisch hingegen spielt mit nur 0,8 Prozent Marktanteil bei Haushaltseinkäufen von Geflügelfleisch kaum eine Rolle.

Zwischen wirtschaftlichen und ethischen Argumenten – die Debatte des Zukunftsdialogs
Die Gründerin der Berliner Tafel Sabine Werth sprocht beim Zukunftsdialog der deutschen Geflügelwirtschaft in Berlin auf dem Podium in ein Mikrofon.

In der Debatte diskutierten dann der Publizist und frühere FAZ-Herausgeber Dr. Hugo Müller-Vogg, die Gründerin der Berliner Tafel, Sabine Werth, sowie die Buchautorin und Agrar-Kritikerin Dr. Tanja Busse über die Freiheit der Verbraucher und die Erziehungsfunktion des Staates. Und sie widmeten sich insbesondere der sozialen Dimension der Frage, ob wir Menschen mit geringerem Einkommen vom Konsum ausschließen dürfen, wenn wir Fleisch zum Luxusgut erklären. „Sag mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist“ – die Ernährung als Spiegel des gesellschaftlichen Status.

Doch ist das der richtige Weg? Nicht, wenn es nach Sabine Werth ginge. Teile der Gesellschaft vom Fleischkonsum einfach auszuschließen – das könne nicht die Lösung sein. Und doch: „Wir haben offensichtlich als Gesellschaft das Gefühl vermittelt, dass sich Zugehörigkeit über den Fleischkonsum definiert“, stellt Sabine Werth fest. Fleisch dürfe jedoch nicht als Statussymbol herhalten.

Dr. Tanja Busse spricht beim Zukunftsdialog der deutschen Geflügelwirtschaft auf dem Podium in ein Mikrofon.

Dr. Tanja Busse bemängelte hingegen, dass die „Fleischproduktion enorme externe Kosten für die Allgemeinheit“ verursache. Sie wünscht sich eine stärkere Rückkehr zur „bäuerlichen“ Landwirtschaft. Wie dann die Nachfrage des Verbrauchers nach Fleisch erfüllt werden soll? Sie hält den engen Kontakt zwischen Konsumenten und Landwirten wie in der sogenannten „solidarischen Landwirtschaft“ für eine große Chance. Auf keinen Fall dürfen stärkere Exporte aus dem nicht-EU Ausland unsere Standards unterwandern. Das sieht auch die deutsche Geflügelwirtschaft so.

Grundsätzlich zeigte der Zukunftsdialog besonders das Spannungsfeld zwischen ökologisch motivierten Argumenten und Zielen auf der einen Seite und der Lebens- und Ernährungsrealität des „Otto Normalverbrauchers“ auf der anderen Seite eindrucksvoll auf. Das Wort „Dialog“ im Veranstaltungstitel wurde von den Gästen im Saal dabei erfreulicherweise (und zu Recht) als aktive Einladung verstanden – zahlreiche Anwesende beteiligten sich engagiert an der Diskussion mit den Podiumsgästen.

Und die deutsche Geflügelwirtschaft? Wir folgen dem Auftrag der Gesellschaft, gemäß den Wünschen der Verbraucher ein qualitativ hochwertiges und verantwortungsvoll erzeugtes Lebensmittel anzubieten – für alle Verbraucher, zu erschwinglichen Preisen. Dabei verfolgen wir, die deutsche Geflügelwirtschaft, und unsere Kritiker das gleiche Ziel: Dass Verbraucher, wenn sie an der Theke stehen und einkaufen, ein gutes Gefühl dabei haben. Und dafür sollten die Menschen, der Staat und die Wirtschaft gemeinsam Sorge tragen. Die Geflügelwirtschaft trägt durch kontinuierliche Verbesserungen der Haltung, besonders beim Thema Tierwohl, schon heute genau dazu bei.

Fleischkonsum in Deutschland – wohin geht die Reise?

Es wird spannend sein zu sehen, wie sich die Ernährungsgewohnheiten unserer Gesellschaft entwickeln. „Wir können uns heute eine Demokratisierung des Fleischkonsums leisten“, erklärte Food-Trendforscherin Hanni Rützler zu Beginn des Zukunftsdialogs in einem Impulsvortrag, „Fleisch ist für uns normal geworden und das lässt neue Ansprüche entstehen.“ Diese Ansprüche stellt der Verbraucher und damit behält er die Schlüsselfunktion. Nach Hanni Rützlers Einschätzung wird der Konsument zum sogenannten „Prosumenten“. Das sind Kunden, die nicht nur konsumieren, was ihnen angeboten wird, sondern die die Art und Weise des persönlichen Konsums bewusst – als Teil ihres Lebensstils auch nach sozialen, ökologischen und ethnischen Kriterien – gestalten und damit auch Einfluss auf die Produktion nehmen.  

Unsere Aufgabe als Geflügelwirtschaft wird es in Zukunft mehr denn je sein, auf die neuen Bedürfnisse des Verbrauchers einzugehen – gerade wenn diese sich ändern. Dabei kann man, und das mag als gemeinsames Fazit aller Akteure des Zukunftsdialogs gelten, gesellschaftlichen Entwicklungen immer nur gemeinsam begegnen, unter Berücksichtigung aller Argumente, von allen Seiten – von der Politik, vom Tier- und Umweltschutz, vom Verbraucher und von der Geflügelwirtschaft.

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30 Kommentare
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Ich liebe es Fleisch zu essen. Es muss aber aus Deutschland sein. Die wenigen Vegetarier/Veganer sollen endlich aufhören die Missionare und Gutmenschen zu spielen. Das ist so mega verlogen. Eine ausgewogene Ernährung beinhaltet Fleisch. Mmmh Schweinebraten....

Hans Mustermann
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18.11.2014   
1416313611
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Ich habe mich vor Jahrenden auch schon von dieser unmensch-und untierlichen Fleischesserei gelöst , und das,obwohl ich gerne dieses gegrillte Hühnerfleisch sehr mochte , bis ich erkannt habe , daß diese gequälte und geschundene tierische Biomasse wohl doch nicht der Wahrheit letzter Schluß sein kann ! Also einfach diese lieblose und menschenunwürdige Verzehrung einstellen ..... geht doch !!!!

Hubert Popp
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16.11.2014   
1416125128
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Gemüse und Nüsse sind viel zu billig gegenüber Fleisch

Dieter Bechtel
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13.11.2014   
1415901546
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Bin Vegetarier Fleisch sollte sehr teuer sein.

Susi Süß
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12.11.2014   
1415816281
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Fleisch muß unbedingt teurer werden.auch Milch und Eier.

Susi Süss
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12.11.2014   
1415815872
0
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Sehr geehrte Damen und Herren, der Fleischpreis ist jetzt schon ein Wucherpreis, ich bin Rentner und bekomme nicht viel Rente aber bei den Fleischpreisen Heute kann ich mir immer weniger Leisten und bin auf Sonderangebote angewiesen, da die Renten und Löhne immer weniger werden und die Lebensmittel immer Teurer besonders Fleisch kann ich das nur noch einmal in der Woche leisten Fleisch zu Kaufen das ist so nicht in Ordnung seit der Euro ohne unseres Willens damals eingeführt wurde sind die Preise enorm gestiegen und die Löhne gesenkt worden, die Hauptsache ist das die Regierung unsere Steuern verschwenden kann und Ihre Diäten erhöhen kann.

Hans - Jürgen Urbach
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09.11.2014   
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Ich meine, die Zensur über die Leichen der Tiere, insbesondere die Schäden für den eigenen Körper (der der das isst) sollen mal fallen. Also die Tatsachen, dass die konsumierten Leichen der Tiere, und auch andere tierische Produkte die HAUPTursachen für heutige Krankheiten in entwickelten Länder sind, also Herz- und Kreislauferkrankungen, Krebs, Diabetes, Osteoporose, Asthma und alle anderen nichtinfektiöse Krankheiten.

Andi N.
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05.11.2014   
1415194217
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Sehr geehrter Herr N.,

Ihre Darstellung ist so nicht richtig. Es gibt keinen wissenschaftlich nachgewiesenen kausalen Zusammenhang zwischen dem Konsum von Geflügelfleisch und den von Ihnen genannten Zivilisationskrankheiten. So ist zum Beispiel gerade für Herz- und Kreislauferkrankungen der Anteil an gesättigten Fettsäuren besonders entscheidend: Geflügelfleisch hat jedoch insgesamt einen sehr niedrigen Fettgehalt, die vorhandenen Fettsäuren sind zudem überwiegend ungesättigt. Zugleich ist Geflügelfleisch sehr reich an Eiweiß und anderen wichtigen Nährstoffen und daher sogar im Rahmen einer Diät besonders zu empfehlen.

Deutsche Geflügelwirtschaft
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Meines Erachtens nach müßten die Fleischpreise mindestens verdoppelt werden, das Geld sollte an die Produzenten fließen, damit hier eine artgerechte Tierhaltung erfolgen kann. Es reicht auch, wenn nur die Hälfte produziert wird. Es ist immer wieder traurig, wenn man sieht wie voll die Gefriertruhen in den Supermärkten liegen und seeeehr viel davon weggeworfen wird, weil das Ablaufdatum überschritten ist. Es würden alle satt werden und auch alle bezahlen können, wenn die Lebensmittel in diesem Land mehr geachtet werden würden, ob Fleisch, Gemüse, Michprodukte - alles das gleiche.
Ich kaufe übrigens nur noch vom Bauen, soviel wie ich tatsächlich brauche. Bei mir gibt es höchsten 4 - 5 mal im Jahr Fleisch. Und ich lebe sehr gut damit.

Steffi H
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29.10.2014   
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Nicht die Konsumenten sind schuld an der Nachfrage nach billigem Fleisch, sondern der Geldbeutel der Konsumenten! Geflügel ist sicherlich auch eine der gesündesten Arten des Fleischkonsums und auch mit die billigste. Mir ist es egal, wie Tiere gehalten werden, wie der Mensch gehalten wird fragt ja auch keiner.

Dieter Menges
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23.10.2014   
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Zu den Kommentaren: ESST DOCH SELBST EINFACH KEIN FLEISCH MEHR, ABER versucht dies nicht anderen vorzuschreiben! Das kann doch jeder für sich entscheiden.
Natürlich können wir uns bescheiden geben, nicht nach Höherem streben und Blätter essen. Aber sind Menschen so? Ohne Fleischkonsum und dem Streben nach Mehr, würden wir heute noch auf den Bäumen in Afrika sitzen mit einem kleinen Gehirn und wenig Ideen. Aber vollkommen im Einklang mit der Natur!!!

Da die anderen Kommentare zum Teil gar nichts mit dem Inhalt des Beitrages zu tun, war dies sicherlich auch ein sinnvoller Beitrag!
Wenn viele Menschen billig essen wollen, bleibt nichts anderes übrig, Tiere und Pflanzen so erzeugen, dass dies möglich ist. Schuld sind dabei nicht die Produzenten, sondern die Konsumenten.

Dirk B.
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23.10.2014   
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* Pflichtangabe

Eine Gesellschaft, die sich "zivilisiert" nennt und Tiere millionenfach quält und umbringt um sie aufzuessen ist ein Widerspruch in sich. Fleisch essen ist steinzeitlich und weder notwendig, noch gesund und erst gar nicht ethisch vertretbar!

T Langhanki
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22.10.2014   
1413992678
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* Pflichtangabe

Herrn Langhanki möchte ich raten, sich mal schlau zu machen, wieviel mehr Vegetarier Gehirntumoren bekommen, als Menschen die sich vernünftig ernähren mit ab und zu auch Fleisch. Übrigens wurde in der Steinzeit weniger Fleisch gegessen als heute. Die Mehrheit war Sammler von Früchten und Getreide.
Übrigens halte ich die Verabreichung von synthetischen Medikamenten an Tiere (und an Menschen) für verwerflich. Antibiotika z.B nehmen Hühner sich bei Bedarf selbst, wenn in ihr Gehege Kapuzinerkresse angebaut wird.
Und: Jédes synthetisch Medikament hat ein natürliches Original. Leider bringt es der Pharma-Industrie keinen Gewinn. Aber das wär noch mal BIO!

Jacques van Rhijn
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29.10.2014   
1414579053
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* Pflichtangabe

@ Jaques van Rhijn
wievel mehr Vegetarier bekommen denn Gehirntumore? Beweise bitte.

Hans Wurst
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10.11.2014   
1415631841
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* Pflichtangabe

Wer sagt mir denn, das in der DGE nicht auch Menschen sitzen, denen das Wohl ihres Geldbeutels wichtiger ist als das Wohl von Mensch und Tier?

Matthias Niemeyer
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22.10.2014   
1413990806
0

Sehr geehrter Herr Niemeyer, das wissenschaftliche Präsidium der DGE ist mit Ernährungswissenschaftlern renommierter deutscher Universitäten und Institute besetzt. Aufgabe des Vereins ist es, auf allen Gebieten der Ernährung Forschungsbedarf festzustellen, die Forschung zu unterstützen sowie die Öffentlichkeit über neue Erkenntnisse und Entwicklungen zu informieren. Mehr zur Deutschen Gesellschaft für Ernährung, ihren Mitgliedern und ihren Zielen finden Sie auf der Internetseite der DGE.

Deutsche Geflügelwirtschaft
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* Pflichtangabe

Hallo Matthias Niemeyer,
das ist ein super guter und auch wahrer Spruch !!
Alle aus der Politik wollen nur unser bestes ...unser Geld.
Das Preis - Leistungsverhältnis in Deutschland ist nicht mehr iO. Beim Thema: Ein Huhn für fast 5 Euro?? Das sind 10 Mark !!

Andreas Wentzel
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27.10.2014   
1414434886
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* Pflichtangabe

Es sollte wie bei Tabakwaren, die Krankenkassen-Kosten auf die krankmachenden Fleischprodukte aufgeschlagen werden.

Ulrich Kosmalla
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16.10.2014   
1413490447
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Sehr geehrter Herr Kosmalla, Geflügelfleisch ist keinesfalls „krankmachend“, sondern ist im Gegenteil ein wichtiger Bestandteil einer gesunden und ausgewogenen Ernährung. Hähnchen- und Putenfleisch enthält viele wichtige Nährstoffe, Mineralstoffe und Vitamine. Gleichzeitig hat Geflügelfleisch vergleichsweise wenige Kalorien und einen äußerst geringen Fettgehalt. Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt den Verzehr von 300-600 Gramm Fleisch pro Woche.

Deutsche Geflügelwirtschaft
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* Pflichtangabe

Nachhaltig beeindruckt hat mich ein Part aus der Autobiographie von Mahatma Gandhi, in der es eine Stelle gibt, wo Gandhi krank war und seine Ärzte ihm sagten, er müsse Hühnerfleisch essen oder Hühnersuppe trinken, sonst würde er sterben. Gandhi entgegnete, dass er lieber selbst sterben würde als dafür verantwortlich zu sein, dass ein Tier sein Leben für ihn geben müsse.

Patricia Sausmikat
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16.10.2014   
1413461013
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* Pflichtangabe

Wir als Verbraucher haben es in der Hand. Viel zu lange haben wir schon "geschlafen". Ja, wir versündigen uns an der Schöpfung und Gottes Geschöpfen und es ist höchste Zeit, die Massentierhaltung wieder zu beenden. Ich kann es zumindest nicht mehr mit meinem Gewissen vereinbaren, diese Produkte zu kaufen. Welche Lobbyisten sitzen denn in der Deutschen Gesellschaft für Ernährung? Sollte es nicht besser heißen: HÖCHSTENS 300 - 600 g Fleisch pro Woche zu sich nehmen! Ich kenne sehr viele, sehr gesunde Vegetarier oder auch Veganer! Und wenn es denn überhaupt noch sein muß, Fleisch zu konsumieren, ist ganz sicher der Sonntagsbraten (also höchstens 1 x pro Wo.) aus artgerechter Tierhaltung und "humaner" Schlachtung für alle "Beteiligten" die in jeder Hinsicht bessere Wahl.

Patricia Sausmikat
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16.10.2014   
1413460469
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* Pflichtangabe

Offenbar fallen viele von einem Extrem ins andere. Vom regelmäßigen Fleischkonsumenten zum Vegetarier oder schlimmer, zum Veganer. Der Mensch wäre heute nicht das was er ist, hätte er sich in seiner Entwicklung fleischlos ernährt. Wie mit allem in einem System des Überflusses ist das Maß entscheidend. Bei mir gibt es einmal pro Woche Fleisch - und zwar am Wochenende und da nur etwas Hochwertiges, wobei ich dafür mehr zu bezahlen bereit bin.

Dirk Israel
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15.10.2014   
1413405643
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* Pflichtangabe

Fleischessen - nur einmal pro Woche - kann sich jeder leisten, genügt und vermindert die persönlichen Kosten.
Mehr Fleisch ist physiologisch unnötig, für den meschlichen Körper unnatürlich und führt u.a. zu Darmkrebs oder zu Ateriosklerose was zu Herzinfart, Schlaganfall führt. Auch hohe Purinwerte, hervorgerufen durch übermäßigen Fleischverzehr führt zu starken Problemen im Bewegungsapparat.
Also weg von Quantität hin zu mehr Lebensqualität.

Hartmut Forster
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11.10.2014   
1413058396
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Sehr geehrter Herr Forster, die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, 300 bis 600 Gramm Fleisch in der Woche zu sich zu nehmen. Geflügelfleisch ist im Vergleich zu anderen Fleischsorten dabei besonders vorteilhaft, denn es enthält wenige gesättigte, aber viele ungesättigte Fettsäuren. Diese wirken sich positiv auf Fettstoffwechselstörungen oder Bluthochdruck aus und verringern sogar das Risiko eines Herzinfarkts. Bei der Frage, welches Fleisch also das gesündeste ist, sprechen gute Argumente für Geflügelfleisch.

Deutsche Geflügelwirtschaft
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* Pflichtangabe

Was ich noch vergessen habe. Jeden Euro, den ich jetzt spare, weil ich kein Fleisch mehr esse und infolgedessen gesünder bin und weniger Dauerappetit auf irgendwelchen Schrott habe, jeden dieser Euros spende ich dem Tierschutz.
Fleisch ist keine Nahrung. Fleisch ist ne Leiche.

Fritz Müller
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10.10.2014   
1412965701
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* Pflichtangabe

Ihr könnt versuchen uns immer raffinierter zu täuschen und zu belügen. Mir egal. Ich ess einfach kein Fleisch mehr. Es geht nicht mehr. So wie es einfach irgendwann auch nicht mehr ging Sklaven zu halten und auszupeitschen.

Fritz Müller
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10.10.2014   
1412965437
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* Pflichtangabe

Die Frage ist hierbei doch, ob ein steigender Preis tatsächlich mit einer steigenden Qualität der Fleischprodukte einhergeht.
Als Verbrauer hat man hierbei leider keinerlei Möglichkeit dies zu überprüfen. Es fehlt hierbei ganz klar die Transparenz. Wenn jemand bereit ist mehr zu bezahlen sollte durch entsprechende Zertifizierungen etc. auch nachgewiesen werden, dass das Fleisch auch einer besseren Qualität entspricht.
Vielleicht sollt es für den Verbraucher neben einem Biosiegel auch weitere mögliche Alternativen geben, z.B. eine Tierschutzsiegel das natürlich mit einer entsprechenden Zertifizierung sowie Kontrollen einhergeht.
Natürlich wird in der aktuellen Situation so das teurere Fleisch nicht ohne weiteres vom Verbraucher akzeptiert, da der Mehrwert nicht erkannt werden kann.

B Hüller
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10.10.2014   
1412959094
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* Pflichtangabe

Das Tierschutzgesetz ist ein Schutzgesetz der Industrie. Dort steht zum Beispiel: Eine Betäubung ist nicht erforderlich, für das Kürzen des Schwanzes von unter vier Tage alten Ferkeln sowie von unter acht Tage alten Lämmern, - als wenn das keine Schmerzen verursacht. Es schützt nicht die Tiere sondern die Menschen, die Tiere quälen. "Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer.. ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet" Ist das Töten von Küken, die gerade geschlüpft sind, VERNÜNFTIG?????

Manfred Schreyer
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09.10.2014   
1412872039
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Sehr geehrter Herr Schreyer, für die Fleischerzeugung werden keine Küken getötet – männliche und weibliche Hähnchen und Puten werden gemeinsam gehalten und aufgezogen. Die Problematik, die Sie ansprechen, betrifft ausschließlich die Legehennenzucht. Denn die männlichen Tiere der Legehennenrassen legen naturgemäß keine Eier, wodurch es trotz intensiver Bemühungen schwer ist, für sie einen Markt zu finden. Ein Ansatz zur Lösung des Problems ist die „Geschlechtererkennung im Ei“ – also noch vor dem Schlüpfen der Küken. Bereits heute gelingt dies im Labor, in einigen Jahren könnte die Methode die Marktreife erlangen. Zudem unterstützt die Geflügelwirtschaft die Zucht eines sogenannten „Zweinutzungshuhns“, das jedoch nur für einen Nischenmarkt in Frage kommen dürfte.

Deutsche Geflügelwirtschaft
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* Pflichtangabe

Man beachte den Ausdruck "vermeidbare Schmerzen" damit öffnet man die Tür für alles. Unvermeidlich ist der Schmerz immer dann, wenn dadurch die Rendite gefährdet ist. 50 Mio. Küken, die lebendig geschreddert werden, sind dann unvermeidlich, weil es sich nicht lohnt, diese zu mästen, dass dauert nämlich länger. Mit dem Argument "gesellschaftlich akzeptiert" hat man früher auch Sklaven gehalten, Homosexuelle geächtet und vieles mehr.

Manfred Schreyer
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09.10.2014   
1412871370
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* Pflichtangabe

Na ihr Lobbyisten, jetzt kommt man hier durch die Hintertür? Wir Konsumenten entscheiden und beenden die Quälerei. Ja, Fleisch soll wieder teuer werden und wir feiern das große Comeback des Sonntagbratens. Eine Frau arbeitet als Arzt und muss feststellen, dass immer mehr Patienten resistent gegen Antibiotika sind, obwohl eine Einnahme nicht gegeben war und ist??? Woher kommt das. Fragt man diese nach Fleischkonsum, insbesondere Geflügel, na ratet mal?!

David Hermanek
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06.10.2014   
1412581938
0

Sehr geehrter Herr Hermanek, tatsächlich belegen aktuelle Forschungsergebnisse, dass die überwiegende Mehrzahl der beim Menschen auftretenden resistenten Keime nicht aus der Nutztierhaltung stammt. Nach Angaben des Bundesinstituts für Risikobewertung unterscheiden sich die beim Menschen gefundenen resistenten Keime deutlich von denen, die in der Nutztierhaltung auftreten. Mehr Informationen dazu finden Sie in unserem Fakten-Check. Darüber hinaus sind wir uns natürlich auch in diesem Bereich unserer Verantwortung bewusst und unterstützen daher maßgeblich Forschungsbemühungen zur Minimierung von Antibiotikaresistenzen.

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PKN         TO1      
* Pflichtangabe

Weiter so digga !

Fuchs Fuchs
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09.10.2014   
1412821496
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* Pflichtangabe

Sie reden davon, Fleisch "herzustellen". Das ist falsch. Sie halten Lebewesen, die mehr als 10 Jahre alt werden, unter unsagbaren Zuständen und töten diese nach wenigen Wochen auf brutale Weise um deren Fleisch zu verkaufen. Lebewesen sind keine Ware, sondern Geschöpfe die denken, fühlen und Schmerzen empfinden und die ein Recht auf Leben haben.
Im übrigen ist es überflüssig und angesichts steigender Welbevölkerung unsinn. Soja, Weizen und Mais werden an Hühner verfüttert anstatt daraus direkt Nahrung für Menschen zu machen, das ist Verschwendung pur. Auf dem Land, wo man 1 kg (Rind) Fleisch erzeugt, kann man bis zu 200 kg Kartoffeln ernten. Bei Geflügel ist es zwar weniger, aber ähnlich verschwenderisch. Wir leben auf Kosten anderer, die hungern müssen weil wir zuviel Fleisch essen.

Manfred Schreyer
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05.10.2014   
1412517426
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Sehr geehrter Herr Schreyer, das Prinzip der Nutztierhaltung basiert auf der gesellschaftlich akzeptierten Annahme, dass der Mensch Tiere zu seiner Ernährung halten darf. Den Tieren dürfen dabei keinerlei vermeidbare Leiden oder Schmerzen zugefügt werden – das legt bereits das strenge deutsche Tierschutzgesetz fest. Hinsichtlich des Ihnen angesprochenen Verbrauchs von Ressourcen macht es allerdings durchaus einen Unterschied, für welche Fleischart sich der Verbraucher entscheidet, wenn er gerne Fleisch konsumieren möchte. Schließlich ist dem überwiegenden Teil der Bevölkerung ist Fleisch als Bestandteil der Ernährung sehr wichtig. Warum dann Geflügelfleisch im Ressourcenverbrauch am positivsten abschneidet, erfahren Sie hier.

Deutsche Geflügelwirtschaft
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Auf jeden Fall sollte Geflügelfleisch ein Luxusgut sein, das man einmal im Monat genießen könnte. Wenn ich an Fleisch von artgerecht gehaltenen Tieren käme, die auch entsprechend ernährt wurden, würde ich auch 20€/kg bezahlen. So verzichte ich ganz darauf. Beim Blick in die Kühlregale auf die Verpackungen mit den lauschigen Herstellernamen wird mir nur übel. Kalt organisierte Tierquälerei, Umweltverschmutzung und Ressourcenvergeudung zeigen die ganze Abscheulichkeit des menschlichen Wesens. Hört auf damit!!! Es geht auch anders!

Gabriele Glückert
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05.10.2014   
1412497457
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Sehr geehrte Frau Glückert, die deutschen Geflügelhalter betreiben selbstverständlich keine „Tierquälerei“. Im Gegenteil, der Tierschutz und die Tiergerechtheit sind zentrale Maßstäbe jeder Haltungsform und werden als solche vom Halter gewährleistet. Bezüglich der von Ihnen angesprochenen Auswirkungen auf die Umwelt und die Verfügbarkeit von Ressourcen schneidet Geflügelfleisch von allen Fleischsorten am besten ab. Mehr Informationen dazu finden Sie hier. Wenn Sie, wie einige andere Verbraucher auch, bereit sind, mehr für Fleisch zu bezahlen, haben Sie heute schon die Möglichkeit, genau dies zu tun und sich im Supermarkt für das entsprechend teurere Fleisch zu entscheiden. Die Nachfrage zeigt jedoch, dass die meisten Verbraucher Fleisch aus konventioneller Haltung vorziehen.

Deutsche Geflügelwirtschaft
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Nicht artgerechte Massentierhaltung halte ich für ein Verbrechen und für eine Versündigung an der Schöpfung.
Mienen Eiweißbedarf kann ich auch ohne diese Produkte decken, z.B. durch eiweißhaltige Gemüse und durch Fang in Freiheit lebender Fische.
Massentierhaltung entzieht der Weltbevölkerung wichtige Grundnahrungsmittel. Für die Erzeugung von einem Kilogramm Fleisch ist bekannlich ein Mehrfaches an wichtigen Nahrungsmitteln erforderlich. Dieser Entzug von Grundnahrungsmitteln schadet der Ernährung der Weltbevölkerung und treibt die Preise für Grundnahrungsmittel unnötig in die Höhe.
Mir scheint es an der Zeit zu sein, daß sich die gesamte Branche auf ethische Grundregeln verständigt. Auch ist das Wirrwarr von Bio-Gütesiegeln für den Absatz von Bioprodukten nicht gerade förderlich.

otmar deter
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01.10.2014   
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Sehr geehrter Herr Deter, wie der überwiegende Teil der Gesellschaft auch, geht die deutsche Geflügelwirtschaft bei Ihrer Arbeit davon aus, dass der Mensch Tiere zu seiner Ernährung halten darf. Darauf basiert das Prinzip der Nutztierhaltung. Dem gegenüber steht eine Ernährung auf rein pflanzlicher Basis, die für einen gesunden Erwachsenen durchaus möglich ist. Generell empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung aber eine ausgewogene Ernährung aus pflanzlichen und tierischen Komponenten. Geflügelfleisch enthält hierbei nicht nur wertvolle Eiweiße, sondern auch andere wichtige Nähr- und Mineralstoffe, die bei einer rein pflanzlichen Ernährung ansonsten ersetzt werden müssten. Außerdem ist es auch in Bezug auf die Umweltbilanz die beste Wahl unter den Fleischsorten, mehr dazu lesen Sie hier.

Deutsche Geflügelwirtschaft
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