Wenn das Drehteam unangekündigt auf dem Hof steht …

Von einem nicht immer fairen und offenen Umgang der Medien mit der Landwirtschaft

Kategorie: Aktuell

Vor wenigen Wochen haben wir unsere Geflügel-Charta vorgestellt. Die Geflügel-Charta beschreibt, wie wir uns unsere Arbeit verstehen, sie erklärt die Prinzipien, nach denen wir handeln. Dazu zählen die Werte Offenheit, Transparenz und Dialogbereitschaft: Wir wollen ein authentisches und ehrliches Bild der heutigen Geflügelwirtschaft vermitteln – wir wollen, dass die Menschen in Deutschland verstehen, wie die heutige Geflügelfleischerzeugung funktioniert.

Wir zählten und zählen hunderte Berichte in Tages- und Wochenzeitungen, auf Online-Plattformen sowie in Hörfunk und TV. Uns erreichten und erreichen immer noch zahlreiche Anfragen der Medien. Das freut uns! Wir machen alles möglich, um unserer in der Geflügel-Charta festgeschriebenen Verantwortung gerecht zu werden. Wir stellen uns jeder Diskussion. Aber manchmal ist ein Punkt erreicht, wo wir nur noch den Kopf schütteln können. Oder haben andere ein anderes Verständnis von Fairness und Ehrlichkeit?

Folgender Fall: Eine Journalistin des öffentlich-rechtlichen Fernsehens bittet um eine Drehgenehmigung auf einem Putenhof. Wir bieten ihr an, sich einen Hof ihrer Wahl auszusuchen. Wir haben nichts zu verbergen. Doch die Journalistin will, dass wir ihr – so wörtlich – einen Betrieb „präsentieren“. Ausschließlich in Hessen, nirgendswo anders.

Das hätte uns stutzig machen können, hat es aber nicht. Wir treffen uns bereits ein paar Tage später beim Drehtermin auf einem Geflügelhof – wie gewünscht in Hessen. Gute Atmosphäre, lange Gespräche, kritische Fragen. Sie sagt: „Alles gut. Dankeschön.“

Eine Woche später erreichen uns Anrufe von mehreren Halter-Familien aus Niedersachsen. Eine Reporterin mit Kamera stehe vor ihren Toren und wolle sofort drehen. Unabhängig davon, dass solche Besuche aus Gründen der Hygiene und des Seuchenschutzes nicht immer ohne Weiteres spontan durchgeführt werden können: Gelebte Offenheit und Transparenz kann doch wohl kaum gleichbedeutend sein mit einem unangekündigten und überfallartigen Besuch in unseren Betrieben! Dies gilt für die Landwirtschaft genauso wie für jeden anderen Wirtschaftszweig.

Wir rufen die Journalistin an und fragen, ob sie die betreffende Reporterin vor den Toren sei? „Ja“, sagt sie. Und sie könne auch verstehen, dass man ohne Anmeldung nicht einfach so reinspazieren dürfe. Nun gut.

Zumindest liegt die gewollte Story nun offensichtlich auf der Hand und geht wahrscheinlich so: „Böser Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft präsentiert Vorzeigebetrieb, auf dem alles prima ist. Auf anderen Höfen sieht es aber wahrscheinlich ganz anders aus. Das will ich, investigative Journalistin, herausfinden und darüber berichten. Aber, oh je – unangekündigt komme ich in keinen Stall! Mit der versprochenen Transparenz und Offenheit nimmt man es also auch nicht so genau.“

Okay. Aber wir als Geflügelwirtschaft haben nun einmal nichts zu verbergen. Deshalb bieten wir der Journalistin an: Wir organisieren kurzfristig einen Besuch auf einem Hof ihrer Wahl in Niedersachen – binnen Minuten. So kurzfristig, dass niemand etwas verändern, umbauen oder vertuschen kann, wenn sie das denn wirklich glaubt. „Danke“, war ihre Antwort am Telefon. „Die Recherche ist sowieso beendet. Ich bin auf dem Weg nach Hause.“

Nicht einmal 30 Minuten später ruft wieder eine Halter-Familie an: Bei uns steht eine Reporterin vorm Tor …

Unabhängig von der bewusst falschen Aussage am Telefon, die mich persönlich sehr enttäuscht hat: Sind das die Geschichten, für die wir als Geflügelhalter wieder öffentlich an den Pranger gestellt werden sollen, obwohl wir alles tun, um das Gegenteil zu beweisen? Ist das die Art, wie man miteinander umgehen sollte? Wir meinen: Nein! Gerne stellen wir uns jederzeit auch kritischen Diskussionen über unsere Arbeit und die heutige Geflügelhaltung – egal aber, wie berichtet wird: Fairness und Ehrlichkeit im Umgang zwischen Journalismus und Wirtschaft sollten dabei immer selbstverständlich sein. 

Der Geschäftsführer des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft Dr. Thomas Janning Dr. Thomas Janning, Geschäftsführer des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft

 

Wir haben uns erlaubt, der Journalistin und ihrer Redaktionsleitung diese Fragen schriftlich zu stellen. Wir stehen zu unserer Überzeugung, unsere Geflügelhöfe bei entsprechender Anfrage – auch kurzfristig – interessierten Besuchern zugänglich zu machen. Wir haben nichts zu verbergen.

 

 

 

 

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"Wir stehen zu unserer Überzeugung, unsere Geflügelhöfe bei entsprechender Anfrage – auch kurzfristig – interessierten Besuchern zugänglich zu machen. Wir haben nichts zu verbergen."

http://www.spiegel.de/wirtschaft/gefluegelmast-so-leiden-die-huehnereltern-a-1140175.html

Stehen Sie immer noch zu Ihrer Aussage Herr Janning?
Erich Honecker dachte ja angeblich auch bis zum Ende, dass alles Bestens ist....

Matthias Müller
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28.03.2017   
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Das Geschäftsmodell ist offensichtlich. Einige Journalisten sind motiviert aufzudecken. Gibts nix aufzudecken, dann reicht die vermeintliche Blockadehaltung der Branchenvertreter. Unsere Gesellschaft giert nach Skandalen und unser System erlaubt, oder unterstützt solche Vorgehensweisen. Ein vermeintliches Aufdecken von Geheimnissen ist eine Jahrhunderte alte Praktik um Mehrheiten, Sympahtisanten, Gegner wie auch immer man es benennen möchte zu erreichen. Meine persönliche Meinung ist, dass der eingeschlagene Weg der Kommunikation und Transparenz der richtige Weg ist. Auch bin ich überzeugt, dass die einzelnen Familien, Betriebe, Unternehmen unbedingt vor Angriffen geschützt werden müssen. Eigenschutz bietet größtmögliche Sorgfalt in allen Erzeugungsstufen.

Richard Geiselhart
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14.10.2015   
1444832775
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