Tiergesundheit in der Geflügelhaltung – eine gemeinsame Aufgabe von Veterinär und Landwirt

von Rudolf Werner, Veterinär

Kategorie: Gastbeitrag
Von Beginn an Ansprechpartner für die Landwirte

Seit 17 Jahren bin ich als selbstständig praktizierender Veterinär in verschiedenen Bereichen der Nutztierhaltung tätig. Unter anderem arbeite ich als sogenannter Bestandstierarzt und bin somit der erste Ansprechpartner auch für Geflügelhalter – und nicht erst wenn es zu Krankheitsfällen in ihren Ställen kommt. Besonders, wenn ein junger Landwirt mit der Nutztierhaltung beginnt, ist es wichtig, ihm ein Gespür für die Gesundheit der Tiere zu vermitteln. In meiner Betreuung von Geflügelhaltern ist dies eine der wichtigsten Aufgaben.

Zu Beginn einer jeden Aufzucht steht für den Landwirt und mich eine gemeinsame Besprechung an. Hier wird der Bestand aufgenommen und besprochen, ob das Einstallen problemlos lief. Anschließend erstelle ich, meist gemeinsam mit dem Landwirt, ein Impfkonzept für die Herde, um sie gegen Krankheiten zu schützen. So legen wir – neben den optimalen Bedingungen im Stall – bereits den Grundstein für die Gesundheit der Tiere während der Aufzucht. Die Küken versorge ich außerdem ausreichend mit Vitaminen und Mineralstoffen. Wie bei uns Menschen ist das gerade bei jungen Tieren besonders wichtig, da die Küken in den ersten Tagen nach dem Schlüpfen noch kein voll funktionsfähiges Immunsystem haben.

Die Wichtigkeit der Fußballengesundheit

Grundsätzlich besuche ich den Landwirt und die Tiere ein weiteres Mal nach den ersten 20 Tagen. Bei diesem Routine-Check schaue ich mir das Futter- und Trinkverhalten der Tiere an und ihre gesundheitliche Entwicklung. Insbesondere die Fußballen sind wichtig für das Wohlbefinden der Tiere. Entzündete Fußballen bereiten den Tieren Schmerzen und schränken ihre Bewegungsfreiheit ein. Auf die Fußballen lege ich daher als Veterinär ein besonderes Augenmerk. Die Fußballengesundheit ist aber auch einer der wichtigsten Faktoren, die der Landwirt selbst im Blick haben muss, um das Wohl seiner Tiere zu sichern. Dafür muss der Untergrund für die Tiere optimalerweise trocken und warm sein, weswegen der Wahl der richtigen Einstreu eine wichtige Bedeutung zufällt.

Was tun, wenn Tiere krank sind?

Natürlich bin ich als Veterinär auch von Zeit zu Zeit mit Krankheitsfällen innerhalb einer Herde konfrontiert. Wenn ein Landwirt eine auftretende Krankheit bei seiner Herde vermutet, ist schnelles Handeln gefragt. Als Bestandsveterinär bin ich der erste Kontakt und fahre in der Regel umgehend zum Hof des Landwirts. Ich nehme dann eine gründliche Untersuchung der erkrankten Herde vor und kann meistens recht schnell entscheiden, welche Behandlungsmethoden angebracht sind. Antibiotika sind dabei nur die letzte Wahl. Oft wenden meine Kollegen und ich auch alternativmedizinische oder homöopathische Methoden an und setzen Vitamine oder Aminosäuren ein. So reicht beispielsweise bei einem leichten Schnupfen der Tiere oft bereits die Gabe von Eukalyptus oder Menthol aus. Die Vergabe von Antibiotika erfolgt sehr kontrolliert und kann auch nur von einem Veterinär wie mir angeordnet werden. Wenn ich der Ansicht bin, dass Antibiotika notwendig sind, um erkrankte Tiere zu behandeln, gibt mir ein sogenanntes Antibiogramm Aufschluss darüber, welcher Wirkstoff in dem konkreten Fall der richtige ist. So setze ich die Medikamente stets zielgerichtet ein und vermeide eine unnötige Antibiotikavergabe.

Landwirte sind heute besser ausgebildet als früher

Was ich an meiner Arbeit als Bestandsveterinär besonders schätze, ist die enge Abstimmung mit den Landwirten und der gegenseitige Austausch auf Augenhöhe. Schließlich ist es ja unser gemeinsames Ziel, eine gesunde und starke Herde aufzuziehen. In meinen Augen hat sich die Partnerschaft zwischen Veterinär und Landwirt sehr positiv entwickelt. Dies liegt vor allem daran, dass die Halter heute deutlich besser ausgebildet sind und noch genauer über die richtige Aufzucht einer Herde Bescheid wissen als früher – das gegenseitige Verständnis für die Arbeit des Anderen ist einfach besser geworden. Aber auch der immer mehr an Bedeutung gewinnende Tierschutz in der Aufzucht hat dieses Verhältnis gestärkt.

Selbst wenn viele Menschen immer noch glauben, dass in der konventionellen Nutztierhaltung alle Tiere krank seien, weil man sie möglichst schnell groß wachsen lässt, stelle ich in meiner Arbeit genau das Gegenteil fest: Ein krankes, schlecht gepflegtes Tier ist nicht mobil und frisst nicht gut. Somit ist das Wachstum der Tiere eingeschränkt, da die Energie aus dem Futter wegen etwaiger Krankheiten nicht umgesetzt wird. Dem Halter, dem Veterinär und natürlich den Tieren nutzt am Ende nur eine Haltung, in der das Tierwohl im Mittelpunkt steht. Und heutzutage ist das eine Selbstverständlichkeit in der Zusammenarbeit zwischen mir als Veterinär und den Landwirten, die ich betreue.

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