Keime im Stall

5 Fragen an Prof. Dr. Wolfgang Dott

Kategorie: 5 Fragen an

In der Diskussion um Stallneubauten wird häufig das Argument vorgebracht, durch die Abluft könnten für Mensch und Umwelt schädliche Keime nach außen getragen werden. Anwohner fürchten eine Gesundheitsgefahr. Doch wie gefährlich sind diese Keime wirklich? Wir stellen fünf Fragen an Prof. Dr. Wolfgang Dott vom Institut für Hygiene und Umweltmedizin am Uniklinikum der RWTH Aachen.

Herr Prof. Dott, Anwohner im Umfeld von Geflügelställen äußern in vielen Fällen Angst vor gesundheitlichen Gefahren durch möglicherweise austretende Keime. Um welche Keime handelt es sich dabei?

Zunächst einmal möchte ich betonen, dass wir fachlich immer von Mikroorganismen oder sogenannten Bioaerosolen reden, nicht von Keimen. Wichtig für die Anwohner von Geflügelställen ist dabei: Die angesprochene Gesundheitsgefahr durch diese Mikroorganismen ist für sie nicht höher als für die allgemeine Bevölkerung. Das zeigt die sogenannte Gefahreneinschätzung, in der man immer von einem „worst case“ ausgeht. Demzufolge müssten Personen, die im Stall tätig sind – also der Geflügelhalter oder auch der Veterinärmediziner – häufiger krank werden. Aber der Krankheitsstand ist bei diesem Personenkreis nicht höher als bei Vergleichsgruppen und auch Untersuchungen bei Anwohnern zeigen keinen signifikanten Unterschied im Krankheitsstand zur restlichen Bevölkerung. Im Hinblick auf Allergien weisen die Untersuchungen sogar einen erhöhten Schutz der Anwohner vor diesen nach.

Zusammen mit Ihrem Team erforschen Sie die Emission von Bioaerosolen aus der konventionellen Tierhaltung. Was genau sind eigentlich Bioaerosole – und wie untersuchen Sie deren Auswirkung auf den Menschen?

Bioaerosole sind luftgetragene Mikroorganismen wie zum Beispiel Bakterien, Pilze, Viren oder auch Allergene, Geruchsstoffe (VOC –„flüchtige organische Verbindungen“ Anm. d. R.) und Toxine. Solche Bioaerosole befinden sich überall in der Umwelt und auch in großer Zahl in der Luft. Die Auswirkungen der Bioaerosole auf den Menschen und seine Gesundheit werden am besten in epidemiologischen Untersuchungen ermittelt. Hier schaut man sich bestimmte Indikatoren an: bei Geflügelställen beispielsweise die Anzahl der Gesamtbakterien, insbesondere Staphylokokken, und Pilze, die aus der Stallluft nach außen getragen werden können. Die ersten Messungen finden zunächst direkt am Stall statt. Die Mikroorganismen werden dann auf ihre Häufigkeit, die Überlebensfähigkeit in der Umwelt, ihre Mobilität und ihre Pathogenität – also die Eigenschaft, beim Menschen Krankheiten zu verursachen – hin untersucht. Weitere Messungen finden in bestimmten Abständen zum Stall statt, um die Verbreitung der Bioaerosole zu untersuchen.

Wie verbreiten sich die Bioaerosole und in welchem Abstand von Geflügelställen sind Bioaerosole noch nachweisbar?

Die Topografie und die Windstärke spielen bei der Verbreitung der Bioaerosole eine wichtige Rolle. Untersuchungen zeigen, dass die Anzahl der Mikroorganismen in der Luft mit zunehmendem Abstand vom Stall kontinuierlich abnimmt. Messungen an Geflügelställen weisen in diesem Zusammenhang nach, dass in einer Entfernung von rund 50 Metern in der Regel kein Unterschied mehr zur Hintergrundbelastung, also der Vergleichsmessung zum Beispiel in einer reinen Wohnbebauung, festgestellt werden konnte.

Sind die Bioaerosole aus der Abluft eine Besonderheit bei Geflügelställen?

Nein, Bioaerosole sind keine Besonderheit von Geflügelställen. Sie treten wie gesagt überall in der Umwelt auf, nicht ausschließlich im Zusammenhang mit Tierhaltungen. Dabei ist die Art und Konzentration der jeweiligen Mikroorganismen in verschiedenen Umgebungen jeweils unterschiedlich, da diese auch von Faktoren wie zum Beispiel der Feuchtigkeit der Stallabluft abhängt.

Immer wieder wird von einem angeblichen gesundheitsgefährdenden Potenzial der Keime gesprochen. Sind die austretenden Mikroorganismen wirklich gesundheitsschädlich? Und welche Rolle spielen in diesem Kontext multiresistente Bakterien?

Wie bereits erwähnt, geht von diesen Mikroorganismen keine grundsätzliche Gesundheitsgefährdung aus. Ausnahmen sind Personen mit einer gesundheitlichen Vorbelastung oder mit einem geschwächten Immunsystem; diese sollten nicht unbedingt in direkter Nähe von Ställen joggen gehen, da sie generell empfänglicher für Mikroorganismen und damit für mögliche Infektionen sind – diese Menschen müssen aber überall eine besondere Vorsicht walten lassen, nicht allein im Umfeld von Ställen.

Multiresistente Bakterien beim Menschen spielen in diesem Kontext keine Rolle, denn zwischen den multiresistenten Bakterien aus der Tierhaltung und denen aus dem Krankenhaus besteht ein erheblicher Unterschied. Untersuchungen haben beispielsweise ergeben, dass manche Landwirte auf ihren Schleimhäuten resistente Staphylokokken (MRSA) tragen, bei Familienmitgliedern konnten diese jedoch nicht nachgewiesen werden. Die Schlussfolgerung: MRSA sind nicht leicht übertragbar und werden schon gar nicht über die Luft übertragen. Die in Krankenhäusern nachgewiesenen multiresistenten Bakterien sind nachgewiesenermaßen anderen Ursprungs. Zwei Faktoren spielen bei der Übertragung auf den Menschen eine wichtige Rolle: die Krankenhausmitarbeiter, die Träger von multiresistenten Bakterien sein können, und die Patienten, die ein geschwächtes Immunsystem haben. Dieses Zusammenspiel begünstigt eine Übertragung von Mensch zu Mensch. Auslöser für etwaige Resistenzen beim Menschen sind an dieser Stelle jedoch nicht multiresistente Bakterien aus der Tierhaltung.

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