Umweltschutz

Treibhausgase

Bei allen Formen der Tierhaltung entstehen Treibhausgase. Bei der Erzeugung von konventionellem Geflügelfleisch entstehen jedoch im Vergleich zu anderen tierischen Erzeugnissen die geringsten CO2-Emissionen.

Hintergrund
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Bei der Herstellung von Nahrungsmitteln werden zwangsläufig auch Treibhausgase ausgestoßen. Um verschiedene Fleischarten hinsichtlich ihrer Klimabilanz vergleichen zu können, werden sogenannte CO2-Äquivalente ermittelt. Diese geben an, wie viel Kohlenstoffdioxid (CO2) bei der Herstellung verschiedener Produkte ausgestoßen wird.

Die CO2-Emission bei der Geflügelfleischerzeugung ist dabei relativ gering, sodass Geflügelfleisch gegenüber anderen Fleischarten die klimafreundlichste Alternative ist. So entstehen pro Kilogramm konventionellem Geflügelfleisch 4,22 Kilogramm CO2-Äquivalente, gegenüber 7,99 pro Kilogramm Schweinefleisch und sogar 20,65 pro Kilogramm Rind- und Kalbfleisch (WWF, S. 27).

Auch die Geflügelhalter selbst bemühen sich darüber hinaus konsequent darum, Treibhausgase zu reduzieren. Um Einsparpotenziale zu identifizieren und anschließend zu nutzen, untersuchen sie die eigenen Emissionen über die gesamte Erzeugungskette hinweg. Hierzu zählen beispielsweise der Futter- und Düngemitteleinsatz, die bauliche Gestaltung der Stallungen und der Transport der Tiere. Benötigte Energie erzeugen viele Geflügelhalter selbst – mittels eigener Photovoltaikanlagen teilweise sogar CO2-neutral.

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Präsentation Treibhausgase von Infopool