Endlich Klarheit auf der Speisekarte!

Warum Deutschland eine Herkunftskennzeichnung für Geflügelfleisch in der Gastronomie braucht.

Kategorie: Aktuell

Die Menschen heute leben immer bewusster. Verbraucher informieren sich umfassend und wägen ihre Kaufentscheidungen sorgfältig ab – gerade beim Thema Ernährung und Essen. Umso absurder erscheint es, dass dem Gast im Restaurant, am Imbiss oder in der Kantine nach wie vor wichtige Informationen vorenthalten bleiben, wenn er zum Beispiel ein Putensteak, ein Brathähnchen oder eine Entenbrust bestellt. Denn: Anders als im Supermarkt muss die Herkunft von Geflügelfleisch in der Gastronomie nicht ausgewiesen werden.

Das muss sich ändern! Mit einer breit angelegten Initiative, starken Anzeigenmotiven und einer Petition macht sich der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e. V. (ZDG) für eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung von Geflügelfleisch in der Gastronomie stark und greift damit den Willen der Verbraucher auf.

Warum Deutschland eine Herkunftskennzeichnung für Geflügelfleisch in der Gastronomie braucht? Vier gute Gründe.

  1. Die Verbraucher wollen eine Herkunftskennzeichnung in der Gastronomie!
    Politik und Gesellschaft leben das Leitbild eines mündigen und aufgeklärten Verbrauchers. Dann sollten sie auch auf die Verbrauchermeinung hören, die beim Thema Herkunftskennzeichnung sehr einheitlich ist. Bei einer repräsentativen Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der deutschen Geflügelwirtschaft hat sich eine große Mehrheit der Verbraucher für eine klare Kennzeichnung der Herkunft von Geflügelfleisch auf der Speisekarte ausgesprochen – und 85 Prozent der Befragten sehen die Politik in der Pflicht, für eine bessere Herkunftskennzeichnung zu sorgen. Es ist an der Zeit, den Verbraucherwillen umzusetzen!
  2. Im Supermarkt ist die Kennzeichnung der Herkunft seit langem verpflichtend!
    Was im Supermarkt längst eine Selbstverständlichkeit ist – nämlich die Kennzeichnung des Herkunftslandes von Geflügelfleisch – gilt für Restaurants, Kantinen und Imbissbuden in Deutschland nicht. Obwohl etwa zwei Drittel des Geflügelfleisches in Deutschland in der Gastronomie konsumiert werden, weiß der Gast hier nicht, in welchem Land und unter welchen Standards das Fleisch erzeugt wurde. Warum aber sollten Verbraucher im Restaurant, am Imbiss, in der Kantine oder in der Mensa nicht das gleiche Recht auf umfassende Information haben wie Verbraucher beim Einkaufen?
  3. Innovative Restaurantbetreiber zeigen: Kennzeichnung auf der Speisekarte? Kein Problem!
    Eine Kennzeichnung der Herkunft von Geflügelfleisch auf der Speisekarte ist für die Restaurantbetreiber mit zu hohem Aufwand verbunden? Stimmt nicht – sagen die Köche und Gastronomen, die schon heute mit gutem Beispiel vorangehen und sich die freiwillige Kennzeichnung in ihren Betrieben zur Selbstverständlichkeit gemacht haben. Ganz im Gegenteil sogar: Für die Vorreiter der Branche erweist sich die Kennzeichnung als großer Vorteil. Denn die Herkunft in die Speisekarte aufzunehmen, ist ohne großen organisatorischen oder finanziellen Aufwand machbar – und sorgt für zufriedene Gäste.
  4. Die deutschen Standards sind deutlich höher als jene in anderen Ländern!
    84 Prozent der Deutschen ist die deutsche Herkunft von Geflügelfleisch wichtig. Woher die Vorliebe der Menschen für deutsches Geflügelfleisch kommt? Klar ist: Die Unterschiede in den Erzeugungsstandards sind je nach Herkunftsland enorm. Deutschland hebt sich dabei laut einer 2016 veröffentlichten Studie des Handelsblatt Research Institutes (HRI) deutlich von anderen Ländern ab. Eine Herkunftskennzeichnung von Geflügelfleisch in der Gastronomie macht daher auch eine bewusste Entscheidung für die hohen deutschen Standards möglich.

Anzeigenmotive zeigen Köche, die ausschließlich deutsches Geflügelfleisch verwenden – und die Herkunft gerne kennzeichnen

Bereits im Sommer 2016 hat die deutsche Geflügelwirtschaft den Missstand einer fehlenden Herkunftskennzeichnung in der Gastronomie mit einer ersten Anzeigenserie und einer Verbraucherumfrage an die Öffentlichkeit gebracht. Damals standen die Gäste von Restaurant, Kantine, Imbiss und Mensa im Zentrum der Anzeigen – dieses Mal kommen diejenigen zu Wort, die täglich entscheiden, was im Restaurant auf den Tisch kommt und woher die Zutaten stammen: die Köche und Restaurantbetreiber. Gastronomen aus ganz Deutschland, die ausschließlich deutsches Geflügelfleisch verwenden und bei der Herkunftskennzeichnung bereits freiwillig vorangehen, werden auf Großflächenplakaten in den größten deutschen Städten zu sehen sein – sowie in zahlreichen Anzeigen, Print und Online.

Petition zur Herkunftskennzeichnung: Jeder kann mitmachen!

Zusätzlich sollen die deutschen Verbraucher selbst die Möglichkeit erhalten, die Forderung nach mehr Transparenz auf der Speisekarte an die Politik zu richten. Während einer Tour durch elf deutsche Großstädte können die Bürger in Deutschland die Petition zur Herkunftskennzeichnung unterschreiben. Um auch wirklich der gesamten Bevölkerung die Chance zu geben, ihre Stimme für die Initiative geltend zu machen, gibt es zusätzlich eine Onlinepetition auf dem Portal openpetition.de. Die Unterschriften werden am Ende mit denen aus der Städtetour zusammengeführt und an einen Entscheidungsträger des Deutschen Bundestages übergeben. Mit dem deutlichen Appell, dass die Politik endlich auf den Wunsch der Verbraucher nach einer verpflichtenden Herkunftskennzeichnung für Geflügelfleisch in der Gastronomie reagieren möge!

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