Thema im Fokus
Wir brauchen die Herkunftskennzeichnung für Geflügelfleisch – jetzt!
Egal ob im Restaurant, in der Kantine oder an der Imbissbude: Verbraucher in Deutschland können nicht nachvollziehen, woher das Grillhähnchen oder Putensteak kommt, das sie bestellen. Das wollen wir jetzt ändern – mit einer breit angelegten Initiative.
Die Menschen heute leben immer bewusster und haben ein Recht auf Information. Deshalb ist es wichtig, dass auch auf den Speisekarten in Deutschland endlich Klarheit herrscht.
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Warum es jetzt Zeit für die Herkunfts-kennzeichnung ist
Die Gesichter der Initiative: Köche aus ganz Deutschland, die ihre Gäste bereits heute transparent über die Herkunft des Geflügelfleisches informieren, gehen mit gutem Beispiel voran.
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Diese Gastronomen kennzeichnen die Herkunft freiwillig
Dass die große Mehrheit der deutschen Verbraucher die fehlende Kennzeichnung von Geflügel in der Gastronomie bemängelt, zeigt eine aktuelle Umfrage von Kantar Emnid. Die wichtigsten Ergebnisse finden Sie in der Infografik.
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Herkunftskennzeichnung im Restaurant? So denken die Verbraucher!
Sehen Sie in der Bildergalerie die vier Köchinnen und Köche, die die Initiative zur Herkunftskennzeichnung unterstützen.
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Diese Köche sind die Gesichter der Initiative
224 089 Fußballfelder – so viel mehr Ackerfläche würde bei einer Komplettumstellung auf eine ökologische Geflügelfleischerzeugung benötigt. Dieses und andere Kernergebnisse macht eine Infografik greifbar.
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Infografik: Folgen einer Agrarwende in Zahlen und anschaulichen Abbildungen
Beim Oktoberfest kommt das "halbe Hendl" in fast allen großen Zelten aus Deutschland – und wird auch so gekennzeichnet.
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Oktoberfest 2016: Deutsches Hendl – mit Herkunfts-kennzeichnung
Unsere Geflügel-Charta soll einen aktiven Beitrag zum gesellschaftlichen Diskurs zur heutigen Nutztierhaltung leisten. Erfahren Sie hier mehr und lesen Sie die Charta
Geflügel-Charta
Alle Kapitel der Charta
„Wir wollen das beste Geflügelland der Welt sein“: Das ist das erklärte Ziel der deutschen Geflügelwirtschaft. Aber wo stehen wir wirklich in Sachen Tierwohl, Verbraucher- und Umweltschutz?
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Geflügelwirtschaft weltweit – neue Studie vergleicht Erzeugungsstandards in 16 Ländern
Im Interview wirft der Agrarökonom Prof. Harald von Witzke als Mitautor der Studie einen Blick auf die Folgen einer Umstellung auf extensive bzw. ökologische Verfahren in der Erzeugung von Geflügelfleisch.
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Wie nachhaltig ist „öko“? Agrarökonom Prof. Harald von Witzke gibt Antworten
Drei Geflügelhalter zeigen, wie sie heute arbeiten und warum ihre Betriebe sich gemeinsam mit den anderen deutschen Hähnchen- und Putenhaltern auf die Geflügel-Charta 2015 verpflichten.
Geflügel-Charta
Der Film
Eine Analyse zum Geflügelfleischverbrauch in 2015 von Margit M. Beck von der Marktinfo Eier & Geflügel.
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Die Deutschen stehen auf Geflügel: Hähnchen & Co werden immer beliebter.
In Deutschland gibt es keine gesundheitlich bedenklichen Rückstände von Antibiotika im Geflügelfleisch. Das bestätigt auch regelmäßig der Nationale Rückstandskontrollplan des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit.
Fragen & Antworten
Frage: "Wie viele Antibiotika stecken in Geflügelfleisch?"
Tierschutz, Tiergesundheit und Hygiene – die Erzeugung von Geflügelfleisch ist vom Schlupf der Küken über die Aufzucht und Haltung bis hin zur Schlachtung und Verarbeitung ein durchgängig kontrollierter Prozess.
Infopool
Kontrollen in der Geflügelwirtschaft